SC Freiburg

SC Freiburg Transfers

Der Fussballverein aus dem ruhigen Breisgau spielt seit dem historischen ersten Bundesliga-Aufstieg im Jahr 1992 regelmäßig in der höchsten deutschen Spielklasse. Aufgrund der wirtschaftlichen Situation des Sport-Clubs ist der SC Freiburg "gezwungen" immer wieder junge talentierte Spieler auszubilden, um mit den finanziell besser situierten Fussballvereinen der Bundesliga mithalten zu können.

Daraus ergibt sich das Problem, dass die Top-Spieler des SC Freiburg für finanzstärkere Bundesligaclubs interessant und oft auch von diesen abgeworben werden. Dabei wird bei diesen Spieler-Transfers des SC Freiburg natürlich auch eine Menge Geld in die knappe Vereinskasse gespült. Und dem Sport-Club aus dem Breisgau bleibt keine andere Wahl als diese wichtigen Abgänge mit konzentrierter Jugendarbeit und früher Talentsichtung zu kompensieren.

Das Problem, das sich daraus ergibt, ist, dass bei großem Erfolg in der Jugendarbeit, und das muss das Ziel der Vereinsführung sein, der Verein die Früchte seiner Arbeit (die Top-Spieler) wieder an die großen Bundesligavereine günstig abgeben muss. Aber der SC Freiburg stellt sich dieser Herausforderung mit Bravour und erreicht mit geringen finanziellen Mitteln hervorragende sportliche Ergebnisse.

SC Freiburg Transfers - Die Transferpolitik des Sport-Clubs - weiterlesen ...
SC Freiburg Tickets

Wer die Heimspiele des SC Freiburg sehen will, muss zwar nicht unbedingt früh aufstehen, darf aber dennoch nicht zu nachlässig bei der Kartenbestellung vorgehen. Denn die 24.000 Zuschauerplätze sind bei den SC Freiburg Fans heiß begehrt. Für das Badenova-Stadion, früher Dreisamstadion, gibt es Tickets für 14.000 Sitzplätze und 10.000 Stehplätze. Im Jahr 1999 wurde das damalige Dreisamstadion zum letzten Mal umgebaut.

In der Bundesligasaison 2010/11 waren im Durchschnitt pro Spiel des SC Freiburg 22.900 Karten verkauft worden, dies entspricht einer Stadionauslastung von über 95%. Es ist also nicht so einfach an ein Ticket des SC Freiburg zu kommen. Da wegen einer Klage dem Verein weitere Umbaumaßnahmen untersagt wurden, besteht wenig Hoffnung für eine grundlegende Modernisierung des Badenova-Stadions. Der SC Freiburg prüft schon mögliche Standorte für einen Stadionneubau.

SC Freiburg Tickets - Karten für das Badenova-Stadion - weiterlesen ...

Der Sport-Club Freiburg fusioniert am 3. März 1912 mit dem FC Union Freiburg und dem Sportverein 04 Freiburg. Das offizielle Gründungsdatum des SC Freiburg ist der 30. Mai 1904, an diesem Tag wurde der FC Schwalbe Freiburg gegründet, der später erst in FC Mars und anschließend in FC Union Freiburg umbenannt wurde. Mit dem Zusammenschluss im Jahr 1912 bekam der SC Freiburg sein heutiges Logo bzw. Wappen.

Das Wappen des SC Freiburg ist in den Farben Schwarz und Weiß gehalten. Es enthält als Wappentier den Greifen, dies repräsentiert der Greifenkopf auf der linken Seite des SC Freiburg Wappen. Der Greif ist schwarz auf weißem Untergrund gezeichnet. Das Logo des SC Freiburg ist mit einer Diagonale in zwei Hälften geteilt. Auf der schwarzen Hälfte befindet sich im unteren Bereich das Vereinskürzel SCF.

Es ist als umrahmendes großes C dargestellt, welches ein großes S und F als geöffneter Kreis umschließt. Der Greifenkopf symbolisiert die Tradition des SC Freiburg, er ist das Münzzeichen der Stadt Freiburg. In der Heraldik wird der Greif als Wappentier seit dem 12. Jahrhundert verwendet. Er ist als Schildhalter in vielen Wappen zu finden. Für das SC Freiburg Wappen sind die Wappen von Baden-Württemberg und dem Freistaat Baden interessant. In beiden Wappen wird der Greif als Schildhalter verwendet.

SC Freiburg Logo - Der Greifenkopf im Wappen des Sport-Clubs - weiterlesen ...
SC Freiburg Trainer

Die Trainerliste des SC Freiburg ist lang und die meisten Trainer des Sport-Clubs trainierten die Mannschaft oft nicht länger als eine Fussballsaison. Es gibt aber drei SC Freiburg Trainer die aus dieser Liste herausragen, das sind Manfred Brief, Volker Finke und Robin Dutt. Mit dem Weggang von Volker Finke ging bei dem SC Freiburg eine Ära zu Ende. Mit Robin Dutt konnte ein würdiger Nachfolger verpflichtet werden.

Jeder Fussballverein hat seine eigene Spielweise. Manche Fussballclubs spielen wunderschönen Angriffs-Fussball, andere bevorzugen das Verteidigen. Die Fussballtrainer haben zwar ihre eigene Fussball-Philosophie, müssen sich jedoch oft mit der Sichtweise der Fans und der Clubtradition arrangieren.

Und so ist es auch beim SC Freiburg. Neue SC Freiburg Trainer bringen natürlich ihre eigenen Konzepte und Vorstellungen mit, können den Verein jedoch nicht in eine ganz andere Richtung lenken. Deswegen wird der SC Freiburg seinen Fans auch in Zukunft attraktiven Kombinationsfussball bieten. Die Trainer liefern dafür den Feinschliff und sorgen für die notwendige Disziplin.

SC Freiburg Trainer und die Ära Volker Finke - weiterlesen ...

Der SC Freiburg ist für seinen kombinationsreichen Angriffs-Fussball bei vielen deutschen Fussballfans beliebt. Sicherlich würden auch Fans außerhalb Deutschlands den SC Freiburg unterstützen, da seine Spielweise ähnlich attraktiv wie die des FC Arsenal Londons ist. Dazu müsste der SC Freiburg aber öfter auf der internationalen Fussballbühne vorspielen. Dies ist dem SC Freiburg in seiner Vereinsgeschichte bisher erst zweimal, in den Jahren 1995 und 2001, gelungen.

Die Geschichte des SC Freiburg begann im Jahr 1904. In diesem Jahr wurden die Fussballvereine FC Schwalbe Freiburg und der Freiburger Fussballverein 04 gegründet. Ein Jahr später nannte sich der FC Schwalbe Freiburg in FC Mars um, nur um sich im Jahr 1909 erneut in FC Union Freiburg umzubenennen. Auch der FFC 04 musste seinen Vereinsnamen in SV 04 ändern.

Dann, am 3. März 1912 ist es soweit, der Sport-Club Freiburg entsteht aus dem Zusammenschluss des FC Union Freiburg und des Sportverein 04 Freiburg. Das Wappen des neu gegründeten Vereins wird das Münzzeichen der Stadt Freiburg, der Greifenkopf. Die Wappenfarben sind Schwarz und Weiß. Obwohl die Vereinsgründung im Jahr 1904 datiert ist, ist das Jahr 1912 sehr bedeutsam in der Historie des SC Freiburg.

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