Der Fussballverein aus dem ruhigen Breisgau spielt seit dem historischen ersten Bundesliga-Aufstieg im Jahr 1992 regelmäßig in der höchsten deutschen Spielklasse. Aufgrund der wirtschaftlichen Situation des Sport-Clubs ist der SC Freiburg "gezwungen" immer wieder junge talentierte Spieler auszubilden, um mit den finanziell besser situierten Fussballvereinen der Bundesliga mithalten zu können.
Daraus ergibt sich das Problem, dass die Top-Spieler des SC Freiburg für finanzstärkere Bundesligaclubs interessant und oft auch von diesen abgeworben werden. Dabei wird bei diesen Spieler-Transfers des SC Freiburg natürlich auch eine Menge Geld in die knappe Vereinskasse gespült. Und dem Sport-Club aus dem Breisgau bleibt keine andere Wahl als diese wichtigen Abgänge mit konzentrierter Jugendarbeit und früher Talentsichtung zu kompensieren.
Das Problem, das sich daraus ergibt, ist, dass bei großem Erfolg in der Jugendarbeit, und das muss das Ziel der Vereinsführung sein, der Verein die Früchte seiner Arbeit (die Top-Spieler) wieder an die großen Bundesligavereine günstig abgeben muss. Aber der SC Freiburg stellt sich dieser Herausforderung mit Bravour und erreicht mit geringen finanziellen Mitteln hervorragende sportliche Ergebnisse.
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